Kaufratgeber Gartenpool – 3 Schritte zum Erfolg

 

Wie schon in unserem anderen Artikel über Gartenpools herausgestellt, ist ein Gartenpool eine sehr tolle Ergänzung zur Gartengarnitur. Leute mit einem großen Garten oder Grundstückbesitzer, die einige Meter Fläche frei haben, könnten theoretisch neben einem Aufstellpool auch einen Stahlwandpool bzw. Tiefbeckenpool kaufen. In diesem Artikel erklären wir, worauf man achten muss wenn man einen Gartenpool kaufen möchte und welche Art von Pool am besten geeignet ist.

Schritt 1: Den richtigen Pool finden

Den richtigen Pool zu finden kann nicht immer in ein paar Tagen erledigt sein. Oftmals erfordert die Recherche einige Wochen. Neben dem Internet ist es immer gut sich auch eine Meinung von einem Fachmann einzuholen und sich persönlich beraten zu lassen. Einer der wichtigsten Faktoren um den richtigen Pool zu finden, ist wie viel Platz überhaupt im Garten zu Verfügung steht. Wir empfehlen, dass für einen Aufstellpool 2 x 2 Meter genug sein sollten. Bei einem Tiefbeckenpool jedoch sollte schon etwas mehr Platz eingeplant werden. Ebenso gibt es hier im Verlgeich zu einem Aufstellpool sehr viele verschiedene Formen und Typen. Während bei den Aufstellpools eigentlich nur rund, oval oder viereckig zur Auswahl steht, kann ein Tiefbeckenpool in allen möglichen Formen eingebaut werden. Ein Halboval ist zum Beispiel eine ziemlich schicke Alternative zu dem klassischen Rechteck. Weitere wichtige Kriterien beim Kauf eines Pools sind: Fassungsvermögen, Filter, Abdeckplane und Auslassstutzen. Filte rund Abdeckplane verhindern, dass das Wasser dreckig wird und sind eigentlich essentiell. Entscheidet man sich zum Kauf eines Gartenpools ohne diese beiden Features, wird das Wasser immer sehr schnell dreckig und muss oft erneuert werden.

Schritt 2: Einbau/Aufbau des Pools

Hier gibt es je nach dem welchen Pool man kaufen möchte enorme Unterschiede was den Aufwand betrifft. Ein aufblasbarer Pool ist meistens innerhalb einer Stunde aufgestellt und einsatzbereit. Dagegen kann man sich für einen Tiefbeckenpool bei Selbstmontage schon mehrere Wochen beschäftigen. Alternativ kann man ihn auch von einer Firma einbauen lassen. Hier wird es jedoch meistens sehr teuer. Allein ein Tiefbeckenpool kostet schon Beträge im mittleren vierstelligen Bereich. Bei einem leicht handwerklichen Geist, ein paar guten Freunden und etwas Zeit kann man diesem auch selbst einbauen. Jedoch sei an dieser Stelle gesagt, dass dies ein sehr umfangreiches Projekt ist und einiges abfordert.

 

Schritt 3: Pflege und Wartung des Pools

Ist der Pool einmal gekauft und eingebaut erfordert er meistens trotzdem noch etwas an Wartung. Eine Plane und ein Filter helfen enorm bei der Reinigung und sorgen lange für sauberes Wasser. Bei einem Tiefbeckenpool ist ein Filter nicht wegzudenken, da es hier kaum Sinn macht das Wasser immer abzulassen und neu einzufüllen. Liegt der Pool unter einem Baum kommt es auch sehr schnell zu Verschmutzungen durch Laub. Der Filter kann dieses nicht selbst entfernen und wir empfehlen den Einsatz von einer Abdeckplane. Da ein Aufblaspool meistens saisonal auf- und abgebaut wird, muss man sich hier überlegen wie wichtig ein Filter und eine Plane ist.

Fazit:

Grundsätzlich sieht ein Tiefbeckenpool wesentlich schöner aus und hat vermittelt ein gewisses Luxusflair. Dieser ist meistens jedoch mit sehr viel Aufwand, Zeit und Kosten verbunden. Wer eine günstige Alternative möchte sollte zu Aufblaspools greifen. Auf Poolka.de finden Sie einen guten Vergleich von Aufblaspools für den kleinen Geldbeutel.

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