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Grabschmuck – Nicht nur fürs Grab

Bei Grabschmuck denkt man oft nur, dass er für das Grab gedacht ist, aber wir finden besonders Antiquitäten wie Engel oder Steine mit Inschriften können auch sehr gut im eignen Garten aufgehoben sein. Es gibt unglaublich viele Arten von Grabschmuck. Wir werden dir hier die gängigsten Schmuckstücke darstellen die Sie gut in Ihren Garten unterbringen können, ohne dass es direkt wie ein Friedhof aussieht. Ebenso gut, kann man ein Foto vom Verstorbenen neben den Grabschmuck in den Garten platzieren und hat so ein besseres Andenken.

1: Engel

Engel sind der allzeit Klassiker, wenn es um Grabschmuck geht. Es gibt sie in allen möglichen Varianten und Größen. Die meisten sind in einem weiß oder beige gehalten. Meistens hat der Engel etwas in der Hand oder hat eine markante Geste, die darauf hindeuten soll, dass er den Verstorbenen gut behütet und für ihn sorgt. Es gibt Engel mit Teelichter in den Händen oder auch umschlingen in einem Herzen mit einer Inschrift. Damit das Zubehör gartentauglich ist, sollte etwas neutrales ausgewählt werden und eine Inschrift die sehr stark auf den Tod eines Menschen anspielt ebenso.

2: Kerzenhalter in Stein

Diese Art von Objekt, kann auch im Garten Verwendung finden und lässt ihn direkt sehr antik wirken. Ein Kerzenhalter in Stein wird auch oft als Grabschmuck verwendet, jedoch kann man wenn man die richtige Variante auswählt eine sehr gute Verwendung im eigenen Garten finden. Ein paar geschickt platzierte Kerzenhalter und der Garten hat, sobald es dunkel wird eine sehr tolle Atmospähre. Wir empfehlen diese besonders am Rand des Rasens oder der Beete zu platzieren

3: Steine mit Inschrift

Hier noch ein weiterer Klassiker. Hier wird allerdings schon sehr schnell klar, dass es sich um Grabschmuck handelt. Jedoch kann in einem Todesfall dieser Grabstein mit einem Foto oder Blumen und einem Andenken ebenfalls sehr gut im Garten aufbewahrt werden. Viele Einzelhandelsbetriebe oder Handwerksbetriebe die sich auf das Erstellen von Grabschmuck spezialisiert haben, bieten auch individuelle Gravuren an, sodass Sie frei wählen können, was Sie als Inschrift wählen.

Mit Grabschmuck kann also nicht nur das Grab verschönert werden, sondern auch der eigene Garten kann davon profitieren. Auf dieser Seite für Grabschmuck kann man die beliebtesten Grabschmuckstücke kaufen.

Biertischgarnitur – die perfekte Sitzgelegenheit

Jeder kennt sie, denn sie sind immer zu gebrauchen: Biertischgarnituren ist die Sitzmöglichkeit schlechthin auf vielen Feiern und Festen. Eine Bierzeltgarnitur wird, wie der Name bereits sagt, meist bei Festen verwendet, bei denen Bier als das typische Getränk der Deutschen in raren Mengen konsumiert wird. Doch findet die typische Bierzeltgarnitur auch privat viele verschiedene Anwendungen. So wird die Biertischgarnitur auch gerne für jedes größere Grillfest verwendet. Die Biertischgarnitur bietet viele Vorteile die andere Sitzmöglichkeiten nicht bieten. Erfahre mehr zu Birzeltgarnituren unter Bierzeltgarnitur ABC.

 

Vorteile einer Biertischgarnitur

Eine Bierzeltgarnitur bietet so zum Beispiel viele Sitzplätze, an denen extrem viele Menschen bequem Platz finden. So ist eine Bierzeltgarnitur perfekt für größere Feste oder Feiern geeignet. Neben einer großen Sitzfläche ist bei diesem Möbiliar auch direkt ein Tisch vorhanden, auf dem problemlos große Mengen an Essen angeboten werden können. Somit ist es die perfekte Mischung, wenn man viele Gäste eingeladen hat. Zu einem nicht offiziellen Anlass sind Biergarnituren immer zu gebrauchen. Sie können im Gegensatz zu den meisten anderen Möbeln sehr einfach transportiert werden. Die Lagerung wird dadurch vereinfacht, dass man in der Lage ist die Beine einzuklappen und damit eine Menge Platz zu sparen. Sie können einfach weggeräumt werden und durch den simplen Aufbau auch schnell wieder aufgebaut werden, falls sie benötigt werden. Bierzeltgarnituren sind also im Generellen gut dazu geeignet, in der Natur aufgestellt zu werden. Dass macht es zur perfekten Sitzgelegenheit, die man beim Grillen verwenden kann. Gerade durch den simplen Aufbau der Sitzgelegenheit ist sie sehr günstig zu erwerben und kann teilweise auch gemietet werden. Normalerweise sind diese Garnituren in dem lokalen Baumarkt zu erwerben und sind damit beinahe überall erhältlich. Bierzeltgarnituren gibt es in mehreren Variationen. Dabei muss man die größte Unterscheidung im Material der Garnitur treffen.

 

Plastik oder Holz?

Die wichtigste Frage sollte man sich zuallererst stellen. Möchte ich eine Plastik- oder eine normale, traditionelle Holzgarnitur? Eine Platikgarnitur bietet viele Vorteile im Vergleich zur normalen Holzgarnitur. So ist sie um einiges leichter als die Holzgarnitur. Dank des billigeren Materials ist die Bank auch um einiges billiger. Dafür leidet sie aber an Stabilität und kann daher nicht so viele Personen auf einmal tragen. Dank des leichteren Gewichts ist auch der Transport im Generellen einfacher. Und natürlich sind die Holztischgarnituren tiefer in der Tradition verankert und bieten meist ein angenehmeres Sitzgefühl. Allerdings kann es vorkommen, dass sich bei schlechter Verarbeitung der Lack der Holzbank abzublättern beginnt. Das sieht dann nicht mehr schön aus, da das Holz seine natürliche Färbung annimmt, welche in eine Art Grau erinnert. Die Plastikbank dagegen kann schnell brechen und hat eine geringere Lebendauer als die stabilere und vor allem besser befestigte Holzbank. Denn die Beine der Bänke sind beim Plastik natürlich auch nur mit Plastik befestigt.

Die Tauchpumpe

Was ist eine Tauchpumpe?

Tauchpumpen werden meistens dann eingesetzt wenn ein Notfall mit großen Wassermengen vorliegt. Sollte es zum Beispiel sehr stark regnen und der Keller voller Wasser stehen, ist eine Tauchpumpe sehr hilfreich um das Wasser aus dem Keller heraus zu befördern. Ebenso lassen sich ein schmutziger Pool oder der große Gartenteich damit reinigen bzw. abpumpen. Im Falle einer Überschwemmung im eigenen Haus sollte möglichst schnell mit dem abpumpen begonnen werden. Da ist es sehr vorteilhaft sich mit seiner eigenen Tauchpumpe behilflich zu sein. Bis die Feuerwehr oder das technische Hilfswerk(Kurz THW) eintrifft kann es meistens schon zu spät sein. Um Wasserschäden zu verhindern, empfiehlt sich eine Drainage Pumpe. Diese Pumpe kann den Wasserstand aktiv kontrollieren und sorgt so dafür, dass die überschwemmte Fläche vor Vernässung geschützt werden kann. Bei Vorfällen wie Hochwasser, Reinigen eines Pools oder des Gartenteiches kommen Tauchpumpen für Schmutzwasser zum Einsatz.

Neben der Schmutzwasserpumpe gibt es noch die Klarwasserpumpe

Wie der Name schon darauf hinweist, dient eine Schmutzwasserpumpe nur dafür Schmutzwasser, wie das eines Gartenteiches, Pools oder auch Regenwasser abzupumpen. Die Klarwasserpumpe hingegen darf nur für Klarwasser eingesetzt werden, sonst erleidet der Motor Schäden. Grund hierfür, ist dass der Motor mit den vielen kleinen Schmutzpartikeln im Wasser nicht klarkommt und dann kaputt geht.

Darauf sollte bei einer Tauchpumpe geachtet werden

Die Auswahl an Tauchpumpen ist riesig. Am Anfang ist oftmals schwer durchzusteigen, was denn jetzt genau das richtige Modell für die eigenen Bedürfnisse ist. Es kann helfen in den Baumarkt zu fahren und sich beraten zu lassen. Meistens bekommt man dadurch einen Überblick über die Modelle und worauf man achten sollte. Unserer Meinung nach kommt es auf ein paar Kriterien an:

Fördermenge:

Eines der wichtigsten Merkmale bei einer Tauchpumpe ist die Fördermenge. Sie entscheidet quasi über Leben und Tod. Die Menge ist meistens in Liter pro Stunde angegeben und variiert bei den Tauchpumpen sehr groß. Tauchpumpen für den Garten und ähnliche Einsatzgebiete liegen bei ca. 6000 Litern Wasser pro Stunde. Dies ist für den eigenen privaten Gebrauch mehr als ausreichend. Professionelle Tauchpumpen schaffen sogar Fördermengen von bis zu 20.000 Litern pro Stunde.

Einsatzgebiet der Tauchpumpe:

Das Einsatzgebiet entscheidet über Schmutzwasserpumpe oder Klarwasserpumpe. Während Schmutzwasserpumpen mit großen Klumpen und Schleimähnlichem Wasser auskommen müssen, bieten Klarwasserpumpen andere Vorteile welche bei der Absaugung von Brunnen, Zisternen oder Wasserzuflüssen berücksichtigt werden müssen. Schmutzwasserpumpen haben also sehr robust Motoren und sind so ausgelegt, dass sie bei großen Teilen nicht verstopfen. Hier wird dann oft noch eine Korngröße angegeben um abschätzen zu können mit wie viel Millimeter die Pumpe umgehen kann.

Um mehr über Tauchpumpen zu erfahren sollten Sie die Seite tauchka.de besuchen. In einer großen Vergleichstabelle werden alle Pumpen ausführlich aufgelistet.

 

 

Wichtige Tools zur Gartenpflege

Die Gartenpflege ist ein sehr umfassendes Thema und wir möchten uns hier kurz halten und nur einen kleinen Bereich anschneiden. Um einen guten Einstieg in dieses Thema zu liefern, bieten wir hier ein paar wichtige Geräte um eine solide Grundausstattung für die Gartenpflege zu haben.

Der Klassiker – Rasenmäher

Der Rasenmäher ist wohl das wichtigste und bekannteste Gerät zur Gartenpflege. Er bietet sich am besten bei flachen geraden Stücken um jede Art von Gras und Unkraut zu mähen. Die wohl bekannteste Marke, Bosch bietet eine große Auswahl an sehr soliden Geräten. Grundsätzlich sollte man die Benzinmotoren den Elektromotoren vorziehen, da sie kräftiger und stärker sind. Elektromotoren funktionieren nicht so wie sie sollten und man muss oft mehrmals über die gleichen stellen mähen um den Rasen auf das gewünschte Level herunterzumähen.

 

Platz Nummer 2 – Die Heckenschere

Die Heckenschere ist ähnlich zum Rasenmäher ein sehr beliebtes Gerät zur Gartenpflege. Auch hier bietet es sich aus den gleichen Gründen wie beim Rasenmäher an zur Benzin Variante zu greifen. Wichtig ist jedoch dass die Klingen bei der Heckenschere sehr empfindlich sind und lediglich für die dafür vorgesehenen Hecken und Pflanzen eingesetzt werden sollte. Das sind meistens leichte Hecken wie Buchsbaum. Bei falscher Anwendung verhakt sich die Schere und die Klingen werden stumpf. Für etwas härtere Arbeiten empfehlen wir Nummer 3.

Nummer 3 – Die Motorsäge

Die Motorsäge eignet sich super, wenn die Heckenschere an ihr Limit kommt. Ihr Einsatzgebiet sind Äste, Bäume und jegliche andere Holzarbeiten. Schwere Äste und Baumstümpfe sind kein Problem für sie. Bei der Benutzung der Motorsäge ist wichtig, dass man Schutzkleidung trägt, da hier das Verletzungsrisiko sehr hoch ist. Rutscht man zum Beispiel einmal mit dem Fuß weg und verliert seinen Halt kann es schnell passieren, dass die Motorsäge auch aus dem Griff rutscht und schlimme Verletzungen anrichten kann.

 

Für Feinarbeiten – Die Motorsense

Die Motorsense kommt dort zum Einsatz wo der Rasenmäher nicht hinkommt. Kleine Winkel, Ecken und andere Stellen sind für sie kein Problem. Ebenso gut kann sie im Hang eingesetzt werden und alle möglichen Arten von Pflanzen heruntertrimmen. Für Unkraut eignet sie sich nicht unbedingt, da die Wurzeln nicht abgeschnitten werden und das Unkraut nach 2 Wochen wieder nachgewachsen ist. Als gute Sende empfiehlt sich, die dünnen kleinen roten Plastiksensen zu kaufen. Diese sind meistens stärker als die dickeren metallfarbenen Sensen. Bei der Anwendung lohnt es sich einen Schutz zu kaufen und immer versuchen seitlich zu schneiden. Auch bei diesem Gerät ist sehr hohe Vorsicht geboten. Berührt man mit der Motorsense zum Beispiel einen Stein, können sich kleine Splitter ablösen und herumgeschleudert werden. Schneller als man reagieren kann, bekommt man diese ins Gesicht und verletzt sich. Für die besten Motorsensen sollten Sie die Vergleichsseite motorsenska.de besuchen. Dort gibt es eine sehr gute und umfangreiche Auswahl mit ausführlicher Erklärung der einzelnen Merkmale jeder Sense.s

Das Sägen ABC Teil 4: Die Tauchsäge

Die Tauchsäge unterscheidet sich eigentlich nicht wirklich von einer Kreissäge. Das einzige was sie in gewisser Weise kennzeichnet ist die Sägenführung. Bei einer Tauchsäge wird das Sägeblatt nicht „geschoben“ um den Schnitt zu machen, sondern es wird von oben nach unten gesägt. Die Sägenführung ermöglicht saubere gerade Schnitte bei etwas dickeren Balken aus Holz oder anderen Materialien. Eine Tauchsäge kann zum Beispiel auch für Schnitt eingesetzt werden, welche mitten in einer großen Platte Holz getätigt werden müssen. Dies können Ausschnitte aus einer Kochplatte oder ähnlichem sein. Weitere Vorteile von einer Tauchsäge sind die einfache Schienenführung und eine bessere Absaugung. Daher sollte durchaus überlegt werden, ob nicht die Tauchsäge eine bessere Säge als die klassische Handkreissäge ist. Wir haben hier die Top 3 der Tauchsägen zusammengestellt:

Platz 3:

Die Tauchsäge von T-Raxx 1400W von Batavia ist ein solides Einsteigergerät und bietet hohe Leistung. Ihre Leerlaufdrehzahl liegt bei 2000 – 5300 U/min. Positiv aufgefallen bei dieser Säge ist die Kompatibilität mit Festool und Makita. Das ist gut, falls man schon Werkzeug von einer der beiden Marken besitzt muss man nicht erst eine kompatible Führungsschiene kaufen. Die Maximale Schnitttiefe der Säge beträgt bei 90 Grad Winkel 54mm und bei 45 Grad 42mm. Beide Werte sind gemessen, wenn eine Führungsschiene benutzt wird.

 

Platz 2:

Auf den zweiten Platz hat es  die Makita SP 6000X1 Tauchsäge mit Führungsschiene geschafft. Ihre Leistung liegt ebenso bei 1400 Watt. Gut gefallen hat uns hier, dass diese Säge auch 48 Grad und 91 Grad schneiden kann. Ein weiterer Vorteil sind die sogenannten Schnelleinstellungen für Winkel. So kann zum Beispiel sehr schnell zwischen zwei Winkeln hergewechselt werden. Die Sägeblätter haben bei dieser Säge 5mm mehr Durchmesser, als der Standard. So liegt der Durchmesser bei den Sägeblättern für diese Säge bei 165mm. Die Schnitttiefe beträgt bei 45 Grad 40mm.

Platz 1:

Die Tauchsäge TS 55 R – TS 55 RQ-Plus liegt bei unserem Vergleich auf Platz 1 und kann mit einigen starken Features punkten. Ihre Leerlaufdrehzahl ist mit 6500u/min deutlich höher als die der anderen Modelle. Der Sägeblattdurchmesser liegt im absoluten Norm und es können alle anderen Sägeblätter mit dem gleichen Durchmesser (160mm) dazugekauft werden um zum Beispiel andere Baustoffe zu schneiden. Der Winkelbereich liegt bei -1 – 47 Grad und die Schnitttiefe bei 90 Grad bei 55mm. Möchte man mit einem 45 Grad Winkel schneiden lieg sie bei 43mm. Ihre Leistung liegt bei 1200 Watt.

Tauchsägen sind universell einsetzbar und dürfen bei keinem Handwerker fehlen. Wenn Sie mehr Informationen über Tauchsägen bekommen möchten, die Sie hier nicht gefunden haben, finden Sie unter tauchsaka.de einen ausführlichen Vergleich aller Modelle.

 

 

Das Sägen ABC Teil 3 Die Tischkreisssäge

 

Die Tischkreissäge  ist so ziemlich die gängigste Säge und lässt sich in fast jedem Handwerksbetrieb bzw. Hobby Handwerkskeller finden. Diese Säge wird millimetergenaue Schnitte an Holzstücken oder Balken benutzt. Zusätzlich kann auch noch der Winkel beliebig angepasst werden, was viel Freiheit und Spielraum bei der Holzbearbeitung bringt. Standardmäßig kann mit ihr Holz geschnitten werden, jedoch ist es auch möglich andere Materialien wie Kunststoff oder Aluminium mit dem richtigen Sägeblatt zu schneiden.

 

Was macht die Tischkreissäge aus?

Das größte Merkmal an einer Tischkreissäge ist eigentlich das Sägeblatt und die Art des Sägens. Während man zum Beispiel bei einer Zug- Kapp- und Gehrungssäge das Sägeblatt von oben nach unten drückt und das Holz vorher in der richtigen Position ausgelegt hat, funktioniert die Tischkreissäge umgekehrt. Das Sägeblatt ist fest in der Säge verankert und man muss das Holz bewegen um zu schneiden. Welche Säge man wählt liegt jetzt allerdings nicht an den persönlichen Präferenzen, sondern das Einsatzgebiet entscheidet darüber. Möchte man zum Beispiel sehr genau Schnitte an Balken oder Leisten vornehmen empfehlen wir zur Zug- Kapp- und Gehrungssäge zu greifen. Für längere und größere Holzplatten eignet sich die Tischkreissäge jedoch besser. Sie bietet noch ein wenig mehr Flexibilität und Kontrolle als eine Handkreissäge. Bezüglich des Winkels kommt natürlich keine Säge and die Zug- Kapp- und Gehrungssäge an, denn hier gibt es die Möglichkeit des Doppelwinkels. Dabei wird der Winkel des Sägeblattes und der des Sägetisches  gleichzeitig angepasst was einen einzigartigen Schnitt ermöglicht. Die Tischkreissäge kann damit nicht mithalten, hat aber auch die Möglichkeit einen Winkel einzustellen.

 

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Tischkreissäge achten

Grundsätzlich sollte ein Auge auf das Anwendungsgebiet geworfen werden. Was soll geschnitten werden? Sollten viele unterschiedliche Materialien oder nur eines geschnitten werden? Wir gehen mal davon aus, dass nur Holz geschnitten werden soll. Dann sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das richtige Sägeblatt eingebaut und gekauft wird. Wenn Sie nach einer günstigen Säge Ausschau halten sollten sie trotzdem vergleichsweise etwas mehr für das Sägeblatt ausgeben, da wenn dieses gut ist meistens aus einem günstigem Modell noch etwas herausgeholt werden kann. Wir empfehelen nicht die mitgelieferten zu benutzen, da diese billig verarbeitet sind,  nicht präzise schneiden und schnell kaputt gehen. Vom technischen Standpunkt aus sollte auf die Wattanzahl geachtet werden. Eine solide Leistung fängt ab 1500 Watt an. Einige Sägen haben sogar bis zu 2100Watt.  Die Leerlaufdrehzahl ist ein weiteres wichtiges Merkmal für eine Säge. Das ist die Anzahl an Drehung, die diese Säge im Leerlauf pro Minute vollzieht. Hier ist nicht unbedingt mehr gleich besser, jedoch wirkt sich das auf den Einsatzbereich aus. Eine Säge mit niedriger Leerlaufdrehzahl z.b. 3200U/min sollte hauptsächlich für Holz eingesetzt werden, wobei Sägen mit einer Drehzahl bis zu 5000u/min auch für andere Materialien gut geeignet sind.

Auf der Seite Tischka.de finden Sie einen guten Vergleich über alle Tischkreissägen und können sich nochmal alle Einsatzgebiete genau anschauen.

 

Das Sägen ABC Teil 2 – Die Handkreissäge

Eine Hankreisssäge kann bei der Holzbearbeitung in verschiedenen Situationen sehr gelegen zum Einsatz kommen und helfen bestimmte Schnitte durchzuführen. Sie ist handlicher als eine Tischkreissäge und deswegen wesentlich flexibler im Einsatz. Mit ihr können zum Beispiel alle Arten von Holz geschnitten werden, die schon fest verbaut sind oder, welche nicht mit einer Tischkreissäge geschnitten werden können, da sie zu klein oder unhandlich sind. Grundsätzlich ist es zu empfehlen mit der Handkreissäge Holz zu schneiden, aber mit anderen Sägeblättern können durchaus auch andere Materialien wie etwa Kunststoff oder Metall geschnitten werden.

Das wichtigste zur Handkreissäge

Vom Aufbau unterscheiden sich Handkreissägen untereinander nicht wirklich. Am unteren Ende befindet sich die Grundplatte, mit welcher jeder Schnitt exakt gerade gelingen sollte. Das Sägeblatt befindet sich in einem kleinen Loch der Grundplatte und kann vom Winkel her meistens geneigt werden, falls erforderlich. Der Neigungswinkel entscheidet sich hier von Modell zu Modell. Eines der wichtigsten Merkmale ist wohl die Schnitttiefe. Sie gibt Auskunft darüber wie tief die Handkreissäge bei einem Winkel von 90 Grad in das Holz einschneiden kann. Oft wird dann auch noch die Schnitttiefe bei einem Winkel von 45 Grad angegeben, damit man einen Vergleichspunkt hat wie vielfältig die Säge einsetzbar ist. Natürlich hängt die Schnitttiefe im Grunde genommen auch vom Durchmesser des Sägeblattest ab. Werte wie 190mm lass sich als Durchmesser als grober Richtwert nehmen und sind oft bei Handkreissägen vorzufinden. Um für ausreichenden Schutz beim Arbeiten mit der Handkreissäge zu sorgen, hat jedes Modell oben einen festen Sägeblattschutz. Im Falle, dass es auch einen unteren Sägeblattschutz geben sollte, kann dieser sobald die Säge benutzt wird einfach nach hinten geklappt werden. Ein toller Zusatz bei den meisten Handkreisssägen ist das Auswurfrohr. Es ermöglicht den Anschluss eines Staubsaugers um Staub Emissionen gering zu halten und möglichst wenig Sägespäne zu verteilen.

Wichtige Merkmale für den Kauf einer Handkreissäge

Wie schon erwähnt ist eines der wichtigsten Merkmale einer Handsäge die Schnitttiefe bei 90 Grad und 45 Grad. Ein guter Wert für die Schnitttiefe ist z.B. 70mm in senkrechter Position und 50mm in geneigter Position. Neben der Schnittiefe sollte auch auf die Leistung in Watt und die Drehzahl geachtet werden. Bei einer soliden Handkreissäge sollten 5000 Umdrehungen pro Minuten das Minimum sein. Bei ca. 5500u/min haben die Handkreissägen 1200-1400 Watt. Wichtig sollte auch sein ob an der Grundplatte eine Führungsschiene befestig werden kann. Die Führungsschiene ermöglicht präziseres Schneiden und einen sauberen geraden Schnitt.

Diese Extras sind toll aber kein Muss für die Handkreissäge

Wer schon ausgiebig mit einer Handkreissäge gearbeitet hat, hat mit Sicherheit festgestellt, dass die kleinen Extras einen großen Unterschied machen können. Besonders unterscheiden sich hier die Profi Sägen von den Amateur Modellen. Zum Beispiel kann die werkzeuglose Verstellung des Neigungswinkels oder der Sägeblatt Höhe einen großen Zeitunterschied machen. Sollte nämlich bei der Arbeit alle 10 Minuten etwas an der Handkreissäge verstellt werden müssen, und jedes Mal die Schrauben festgestellt werden müssen kann das schon einiges mehr an Zeit und Aufwand erfordern. Ebenso verhält es sich mit Extras wie Laserführung oder eine Arbeitsleuchte. Es ist wahrscheinlich zeitsparender sie bei seiner Handkreissäge zu haben, jedoch kosten Sägen mit diesen Extras etwas mehr als die Standardmodelle. Auf der Seite Handka.de finden Sie einen guten Vergleich für Handkreissägen.

Das Sägen ABC Teil 1 – Die Dekupiersäge

Unter den Holzbearbeitungssägen ist die Dekupiersäge sehr speziell. Ihr Einsatzgebiet sind Feinschnitte im Holz, Metall oder Kunststoff. Mit ihr kann man wesentlich leichter als mit einer üblichen Laubsäge Figuren und Formen aus dünnen Holzplatten schneiden. Sie ist prinzipiell nur eine elektrische Ausführung der Laubsäge, aber um einiges effektiver und leichter zu bedienen. Mit der Laubsäge war es immer sehr schwierig und zeitaufwendig bis die gewünschte Form ausgesägt war. Nehmen wir als Beispiel einmal an wir wollten eine Schneeflocke aus einer 50 x 50cm großen Holzplatte schneiden. Durch die vielen kleinen Verzierungen, Ecken und Kanten wird es mit der Laubsäge sehr schwierig feine und gerade Schnitte zu tätigen. Schnell ist es passiert, dass man sich verhakt und dann wieder vorne anfangen muss. Mithilfe der Dekupiersäge ist dies kein Problem mehr. Man kann das Holz frei auf ihrer Ablage bewegen und die elektrische Säge schneidet gerade und glatt.

 

Die Top 3 Dekupiersägen

 

Platz 3: Record Power Vario Dekupiersäge

Diese Dekupiersäge von Record Power hat einen Motor von 90 Watt und ihre Geschwindigkeit liegt zwischen 400-1600u/min. Dies ist ein normaler Wert und die meisten Dekupiersägen befinden sich in diesem Bereich. Die maximale Tischneigung ist bei 45 Grad. Dadurch ist es möglich auch „schiefe“ Schnitte zu tätigen. Bei der Schnitttiefe kann die Dekupiersäge leider nicht mit den anderen Dekupiersägen mithalten und ist deswegen auf Platz 3 gelandet. Sie kommt lediglich 50mm Tief bei einer Halstiefe von 406mm. Besonders gut an diesem Produkt ist jedoch, dass das Einspannsystem der Sägeblätter laut Hersteller sehr einfach von Statten gehen soll, da sie einfach nur am hinteren Ende der Säge mittels einer Spanneinrichtung ausgewechselt werden müssen. Ein Sägespänen Gebläse für bessere Sicht beim Arbeiten ist auch eingebaut.

 

Platz 2: Scheppach Dekupiersäge

Die Dekupiersäge von Scheppach bietet 30Watt mehr als unser Platz 3 und ein paar tolle weitere Funktionen. Zum einen gibt es eine LED Leuchte, damit man den Arbeitsbereich gut ausleuchten kann. Auch hier gibt es einen Schnellspanhebel für den einfachen Wechsel von Sägeblettern. Diese Säge unterstützt Stiftsägeblätter und auch normale Laubsägeblätter. Genau wie unser Platz 3 hat diese Säge auch ein Gebläse um Sägespänen beim Arbeiten fern zu halten. Technisch ist die Säge von Scheppach um ein kleines Stückchen besser. Ihre Schnitttiefe liegt bei 57mm bei einer Halstiefe von 406mm. Ihre Hubgeschwindigkeit liegt im Bereich 500-1700u/m und auch sie kann bis zu einer Neigung von 45 Grad eingestellt werden.

Platz 1: Einhell Dekupiersäge TC-SS 405 E

Die Säge von Einhell hat uns am besten gefallen und es deswegen auf Platz 1 geschafft. Genau wie die Scheppach Säge hat sie 120Watt und bietet damit eine solide Leistung für das Arbeiten. Auch sie kann bis zu 45 Grad geneigt werden, bietet einen Absauganschluss und macht durch einen Schnellspanner das Austauschen der Sägeblätter sehr einfach.  Technisch kann sie auch gut mit den anderen mithalten und hat eine Hubzahl von 400-1600u/min. Jedoch sticht bei dieser Säge heraus, dass sie stationär mit dem Werkbanktisch eingebaut werden kann. Wenn man also schon eine Werkbank besitzt ist dies ein tolles Extra wodurch sie nicht mehr ruckelt, wackelt oder sich verstellt.

Wer eine gute Auswahl an Dekupiersägen haben möchte und alle im genauen Vergleich sehen möchte sollte sich auf dekuka.de umschauen.

Der perfekte biologische Gartenteich – So geht’s

Besitzer eines Gartenteiches können sich glücklich schätzen ihr eigenes kleines Ökosystem zu besitzen. Aus biologischer Sicht hat selbst der kleinste Tümpel im Garten schon sehr viele Funktionen und ist in sich mit allen dort lebenden Tieren ein sehr umfangreiches Biotop. In diesem Artikel erklären wir, was so ein kleiner Gartenteich für ökologische Vorteile hat und was man gegen Eutrophierung machen kann. Der Vorgang der Eutrophierung beschreibt das „Umkippen eines Sees“. Dies passiert häufig im Sommer wenn es dem See an Sauerstoff fehlt und die Bakterien beim Zersetzen zu viele Gifte ausscheiden, welche nicht ohne Sauerstoff abgebaut werden können. Durch zuviel Zugabe von Phosphor und Stickstoff durch den Menschen kommt es bei einem See bzw. Teich zu unnötig hohen Pflanzenwachstum. Die Bakterien können diese nicht vollständig zersetzen und es kommt schnell zur Verlandung. Grundsätzlich besteht dieses Problem in erster Linie nicht bei einem kleinen Gartenteich, aber es sei gewarnt. Werden alle möglichen Abwasser oder Rest Flüssigkeiten in den Teich gefüllt, kann es zum Vorgang der Eutrophierung kommen.

Folienteich oder Fertigteich?

Einen eigenen kleinen Gartenteich in seinem Garten zu integrieren ist meistens wesentlich anspruchsloser als einen Pool zu bauen. Grundsätzlich ist es wichtig, dass das Wasser auf einer Folie in einer Grube liegt, damit es nicht einfach in den Boden absickert. Diese Art von Teichen werden Folienteiche genannt. Diese sind eigentlich sehr einfach umzusetzen. Die Form kann selbst gewählt werden und das Ufer kann entweder ein Sumpf sein, oder eine harte Abgrenzung wie etwa durch Steine. Einer der entscheidenden Faktoren ob der Gartenteich viele Jahre besteht ist die Folie. Hier sollte nicht gespart werden und lieber eine etwas robustere gekauft werden. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit einen Fertigteich zu kaufen. Hierbei wird direkt eine Teichschale mitgeliefert und man muss sich lediglich um das Ausheben der Grube kümmern.

So gelingt die Gestaltung

Wer keinen Wert auf die äußere Gestaltung legt, muss sich prinzipiell nicht wirklich um seinen Teich kümmern und kann einfach alle Pflanzen wachsen lassen. So entsteht nach ein paar Jahren automatisch ein Artenvielfältiger Gartenteich. Andererseits sollte sich bereits im Vorfeld etwas darüber abgesprochen werden, wie der Gartenteich gestaltet werden soll. Möchte man den Teich zum Beispiel mit Steinen abtrennen müssen diese auch noch verlegt werden. Ein weiteres tolles Feature ist ein kleiner Steg oder eine Brücke um über den Teich laufen zu können. Das ist natürlich abhängig von der Größe des Teiches.

Die Pflege

Gartenteiche sind grundsätzlich sehr einfach zu pflegen. Je nach gewünschtem Sauberheitsgrad kann eine Teichpumpe eingesetzt werden. Auf der Seite Teichka.de finden Sie eine gute Auswahl an Teichpumpen. Die Pumpe sorgt dafür, dass das Teichwasser sauber bleibt und Fischkot, Pflanzenreste und andere unerwünschte organische Abfallsubstanzen vom Wasser entfernt. Eine Teichpumpe sollte unbedingt eingesetzt werden, wenn man in seinem Teich baden möchte. Alternativ kann natürlich auch auf eine Teichpumpe verzichtet werden und die Pflege des Gartenteiches so gering wie möglich gehalten werden. Leben in diesem Teich Fische ist es lediglich erforderlich diese zu füttern. Ansonsten ist, wenn komplett in Ruhe gelassen, ein Gartenteich an sich sehr unkompliziert, da die dort lebenden Tiere und Pflanzen selbst für die Erhaltung sorgen. Man spricht von Selbsterhaltung.

Kaufratgeber Gartenpool – 3 Schritte zum Erfolg

 

Wie schon in unserem anderen Artikel über Gartenpools herausgestellt, ist ein Gartenpool eine sehr tolle Ergänzung zur Gartengarnitur. Leute mit einem großen Garten oder Grundstückbesitzer, die einige Meter Fläche frei haben, könnten theoretisch neben einem Aufstellpool auch einen Stahlwandpool bzw. Tiefbeckenpool kaufen. In diesem Artikel erklären wir, worauf man achten muss wenn man einen Gartenpool kaufen möchte und welche Art von Pool am besten geeignet ist.

Schritt 1: Den richtigen Pool finden

Den richtigen Pool zu finden kann nicht immer in ein paar Tagen erledigt sein. Oftmals erfordert die Recherche einige Wochen. Neben dem Internet ist es immer gut sich auch eine Meinung von einem Fachmann einzuholen und sich persönlich beraten zu lassen. Einer der wichtigsten Faktoren um den richtigen Pool zu finden, ist wie viel Platz überhaupt im Garten zu Verfügung steht. Wir empfehlen, dass für einen Aufstellpool 2 x 2 Meter genug sein sollten. Bei einem Tiefbeckenpool jedoch sollte schon etwas mehr Platz eingeplant werden. Ebenso gibt es hier im Verlgeich zu einem Aufstellpool sehr viele verschiedene Formen und Typen. Während bei den Aufstellpools eigentlich nur rund, oval oder viereckig zur Auswahl steht, kann ein Tiefbeckenpool in allen möglichen Formen eingebaut werden. Ein Halboval ist zum Beispiel eine ziemlich schicke Alternative zu dem klassischen Rechteck. Weitere wichtige Kriterien beim Kauf eines Pools sind: Fassungsvermögen, Filter, Abdeckplane und Auslassstutzen. Filte rund Abdeckplane verhindern, dass das Wasser dreckig wird und sind eigentlich essentiell. Entscheidet man sich zum Kauf eines Gartenpools ohne diese beiden Features, wird das Wasser immer sehr schnell dreckig und muss oft erneuert werden.

Schritt 2: Einbau/Aufbau des Pools

Hier gibt es je nach dem welchen Pool man kaufen möchte enorme Unterschiede was den Aufwand betrifft. Ein aufblasbarer Pool ist meistens innerhalb einer Stunde aufgestellt und einsatzbereit. Dagegen kann man sich für einen Tiefbeckenpool bei Selbstmontage schon mehrere Wochen beschäftigen. Alternativ kann man ihn auch von einer Firma einbauen lassen. Hier wird es jedoch meistens sehr teuer. Allein ein Tiefbeckenpool kostet schon Beträge im mittleren vierstelligen Bereich. Bei einem leicht handwerklichen Geist, ein paar guten Freunden und etwas Zeit kann man diesem auch selbst einbauen. Jedoch sei an dieser Stelle gesagt, dass dies ein sehr umfangreiches Projekt ist und einiges abfordert.

 

Schritt 3: Pflege und Wartung des Pools

Ist der Pool einmal gekauft und eingebaut erfordert er meistens trotzdem noch etwas an Wartung. Eine Plane und ein Filter helfen enorm bei der Reinigung und sorgen lange für sauberes Wasser. Bei einem Tiefbeckenpool ist ein Filter nicht wegzudenken, da es hier kaum Sinn macht das Wasser immer abzulassen und neu einzufüllen. Liegt der Pool unter einem Baum kommt es auch sehr schnell zu Verschmutzungen durch Laub. Der Filter kann dieses nicht selbst entfernen und wir empfehlen den Einsatz von einer Abdeckplane. Da ein Aufblaspool meistens saisonal auf- und abgebaut wird, muss man sich hier überlegen wie wichtig ein Filter und eine Plane ist.

Fazit:

Grundsätzlich sieht ein Tiefbeckenpool wesentlich schöner aus und hat vermittelt ein gewisses Luxusflair. Dieser ist meistens jedoch mit sehr viel Aufwand, Zeit und Kosten verbunden. Wer eine günstige Alternative möchte sollte zu Aufblaspools greifen. Auf Poolka.de finden Sie einen guten Vergleich von Aufblaspools für den kleinen Geldbeutel.